„Hommage á Liszt – Sinfonische Dichtungen & Totentanz!“

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Phänomenales Klangerlebnis mit dem Duo Tsuyuki & Rosenboom

Papenburg. Mit ihren Konzerten sorgen Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom schon seit Jahren für phänomenale und einzigartige Klangerlebnisse und begeistern sowohl Fachpresse als auch ihr Publikum weltweit. Am Samstag, den 15. Juli um 17 Uhr präsentieren die beiden Ausnahmekünstler in der Villa Dieckhaus, Am Hauptkanal Rechts 72 in Papenburg ihre im letzten Jahr aufgenommene CD „Totentanz“ – eine phantastische, facettenreiche und grandiose Hommage an den Virtuosen und Romantiker Franz Liszt. Auch dieses Mal haben die Konzertgäste die Möglichkeit, Chie und Michael im gemütlichen Kreise beim After-Dinner-Concert im Arkadenhaus kennenzulernen.

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DUO TSUYUKI & ROSENBOOM
Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des Standard-Repertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. „Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden“, schrieb die Presse und empfand, dass es „akustisch und optisch ein Erlebnis“ war.
Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen – u.a. beim „Grieg à deux“ den 1. Preis – und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim „Chicago Duo Piano Festival“, als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester.

„Weltklassik am Klavier – Hommage á Liszt – Sinfonische Dichtungen & Totentanz!“
Das Duo Tsuyuki & Rosenboom präsentiert seine Debut CD mit Werken von Liszt. Die Sinfonische Dichtung „Mazeppa“ war ursprünglich eine virtuose Etüde für Klavier, die Liszt später zu einem sinfonischen Werk erweiterte. Inspirationsgrundlage war in beiden Fällen das Gedicht „Mazeppa“ von Victor Hugo. Es erzählt das Schicksal des Iwan Masepa, der aufgrund eines Verhältnisses mit einer Magnatengattin am Hof des polnischen Königs verurteilt wird. Zur Strafe wird er nackt – Rücken auf Rücken an sein Pferd gebunden – durch die Steppe gejagt. Nach dreitägigem Ritt bricht das Pferd tot zusammen und auch Masepa sieht sich dem Tode nahe, als er die Vision des siegenden Kosakenvolks hat. Tatsächlich wird er von den Kosaken gefunden und in der Ukraine zu ihrem Hauptmann ernannt. Vorlage für die „Hunnenschlacht“ war ein Fresko von Wilhelm von Kaulbach, Liszt beschreibt in seinem Werk das Gemetzel von Hunnen und Römern. Der sinfonischen Dichtung „Les préludes“ stellt Liszt folgende Worte voran: „Was ist unser Leben anderes als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste feierliche Note der Tod anstimmt?“

Konzerttermin: Samstag, 15. Juli 2017 um 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Villa Dieckhaus, Hauptkanal Rechts 72, 26871 Papenburg

Eintrittspreis: 20,00 Euro, Studenten: 15 Euro, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei

Reservierungen: per Email an info@weltklassik.de oder telefonisch unter 0211 936 5090

After-concert-dinner-Reservierungen: info@arkadenhaus.de, Tel: 04961 809620

Infos unter: www.weltklassik.de