Mordkommission rekonstruiert Tat an der Vechte

Am Dienstagmorgen haben Ermittler der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim die Tat nachgestellt, die vermutlich zum Tode eines 43-jährigen Somaliers aus Nordhorn geführt hat. Die fünfzehnköpfige Mordkommission ermittelt gegen einen 39-jährigen Nordhorner und zwei seiner Begleiter. Dem 39-jährigen wird vorgeworfen, dafür verantwortlich zu sein, dass das Opfer in die Vechte gestürzt und dort ertrunken ist. Weder der Haupttäter, noch die beiden weiteren Personen hätten versucht, dem Verstorbenen zu helfen. Die Tatrekonstruktion sollte Erkenntnisse darüber liefern, wie lange es dauert, bis ein Mensch im Bereich des Tatortes in der Vechte versinkt. Wie lange dauert es, bis sich die Kleidung voll Wasser gesaugt hat und wieviel Zeit hätten die Beschuldigten gehabt, den Mann zu retten? Die Beamten wurden bei ihrer Arbeit durch Mitglieder des DLRG unterstützt. Eine Taucherin, die in ihren Körpermaßen in etwa denen des Opfers entspricht, stürzte sich in die Vechte. Dabei trug sie die Kleidung, die das Opfer am Tattag getragen hat. Neben der Rekonstruktion wurden Tiefenmessungen und Untersuchungen zur Bodenbeschaffenheit durchgeführt. Der zuständige Staatsanwalt aus Osnabrück begleitete sowohl die Nachstellung, als auch die weiteren Untersuchungen persönlich. Foto: Polizei

Am Dienstagmorgen h(15.05.2017) aben Ermittler der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim die Tat nachgestellt, die vermutlich zum Tode eines 43-jährigen Somaliers aus Nordhorn geführt hat.

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Die fünfzehnköpfige Mordkommission ermittelt gegen einen 39-jährigen Nordhorner und zwei seiner Begleiter. Dem 39-jährigen wird vorgeworfen, dafür verantwortlich zu sein, dass das Opfer in die Vechte gestürzt und dort ertrunken ist.

Weder der Haupttäter, noch die beiden weiteren Personen hätten versucht, dem Verstorbenen zu helfen.

Die Tatrekonstruktion sollte Erkenntnisse darüber liefern, wie lange es dauert, bis ein Mensch im Bereich des Tatortes in der Vechte versinkt. Wie lange dauert es, bis sich die Kleidung voll Wasser gesaugt hat und wieviel Zeit hätten die Beschuldigten gehabt, den Mann zu retten?

Die Beamten wurden bei ihrer Arbeit durch Mitglieder des DLRG unterstützt. Eine Taucherin, die in ihren Körpermaßen in etwa denen des Opfers entspricht, stürzte sich in die Vechte. Dabei trug sie die Kleidung, die das Opfer am Tattag getragen hat.

Neben der Rekonstruktion wurden Tiefenmessungen und Untersuchungen zur Bodenbeschaffenheit durchgeführt. Der zuständige Staatsanwalt aus Osnabrück begleitete sowohl die Nachstellung, als auch die weiteren Untersuchungen persönlich.