rosen gruppe in lingen (ems) fördert junge forscherinnen und Forscher

Jahre Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Lingen (Ems) – die diesjährigen ROSEN Jury-Mitglieder gratulieren den Gewinnerinnen und Gewinnern der Sonderpreise „Innovation“ und „Kreativität“. PR-Foto

rosen sonderpreise in den kategorien „kreativität“ und „Innovation“ bei jugend forscht

Lingen (Ems), Deutschland.  Die ROSEN Gruppe in Lingen (Ems) fördert bereits zum fünften Mal in Folge den „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Emsland. Dabei unterstützt das Hochtechnologieunternehmen die Jury mit zwölf ROSEN Experten sowie der Jugendinitiative ROYOUTH, die jungen Forscherinnen und Forscher in der Vorbereitung ihrer Forschungsprojekte. Zudem stiftet das Unternehmen vier Sonderpreise für besonders kreative und innovative Forschungsprojekte. In diesem Jahr haben 147 Kinder und Jugendliche 73 Projekte aus den Themenbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik / Informatik, Physik und Technik unter dem Wettbewerbsmotto „Zukunft – ich gestalte sie!“ vorgestellt.

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„Auch dieses Jahr bin ich wieder tief beeindruckt, welche kreativen und innovativen Projekte die jungen Forscherinnen und Forscher im Wettbewerb vorstellen und wie engagiert und euphorisch sie diese präsentieren“, sagte Patrik Rosen, lokaler Vertreter der Eigentümerfamilie. „In unserem Unternehmen spielt Forschung und Entwicklung eine sehr große Rolle, um sowohl unsere Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln als auch wegweisende neue Technologien zu entwickeln. Daher freuen wir uns, den Forschergeist der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und ihnen einen weiteren Ansporn für Naturwissenschaft und Technik geben zu können.“

Die zwölf Jury-Mitglieder von ROSEN bewerteten Projekte aus sechs von sieben Themenbereichen (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik / Informatik, Physik, Technik). Als Kriterien für die Bewertung galten sowohl die Präsentationen der Forschungsprojekte als auch die eingereichten schriftlichen Ausarbeitungen, die den Jury-Mitgliedern zur Vorbereitung bereits vorab zur Verfügung standen. Gemeinsam mit den anderen Jury-Mitgliedern bestimmten sie die Projekte vier ROSEN Sonderpreise in den Kategorien „Kreativität“ und „Innovation“. Der Preis für Kreativität gilt für Projekte, in denen besonders außergewöhnliche Ideen bearbeitet wurden, wobei der Fokus des Preises für Innovation stärker auf die Machbarkeit und Nachhaltigkeit des Projektes liegt. Die Siegerehrung und Preisverleihung fand am
24. Februar im Rahmen eines feierlichen Festakts in den Berufsbildenden Schulen Lingen statt.

Für sein besonders kreatives Projekt „Senkrechtstarter mal anders“ im Themengebiet Technik erhielt Michael Fricke den ROSEN-Sonderpreis „Kreativität“. Er untersuchte, ob die Bauweise von Drohnen als Flächenflugzeug sinnvoll ist und ob diese Konstruktion ebenfalls senkrecht starten könnte. Der zweite Sonderpreis für Kreativität wurde an Rahel Bocklage vergeben, die in ihrem Forschungsprojekt die Trinkmotorik von Hunden und Katzen mit Hilfe einer umgebaute Schwingvorrichtung zur Trink-Simulation der Tiere untersucht.

Felix Siemer, Manuel Bröcker und George Lekiashvili haben den Innovations-Sonderpreis für ihr Forschungsprojekt „Lightballs“ erhalten, bei dem sie verschiedene Maßnahmen testeten, um einen Ball im Dunkeln zum Leuchten zu bringen. Auch das Projekt von Maja Herbers, Annika Bauch und Nele Egbers wurde von der Jury mit einem Sonderpreis in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. Die Schülerinnen haben einen biologischen Nagellack untersucht und hergestellt.

Die Gewinnerinnen und Gewinner der ROSEN Sonderpreise dürfen sich über eine hochwertige Murmelbahn freuen, dessen Aufbau unter anderem durch mehrere aufeinanderfolgende Loopings und einer Förderschnecke technisch sehr anspruchsvoll ist. Bei der Konstruktion können die Jungforscherinnen und Jungforscher also erneut ihr Talent unter Beweis stellen.

ROYOUTH, die Initiative für Jugendliche der ROSEN Gruppe, hat im Vorfeld des Wettbewerbes mit benötigtem Material unterstützt und Hilfe bei Konstruktionen, Tests, wissenschaftlicher Dokumentation und der Projektbetreuung angeboten.


Über den Wettbewerb „Jugend forscht“

Der Wettbewerb Jugend forscht 2017 ist mit insgesamt 87 Regionalwettbewerben in die erste Runde gegangen. Hierbei sind sowohl junge Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ als auch Jugendliche im Alter von 15 bis 21 Jahren in der Sparte „Jugend forscht“ in den Regionen dazu aufgerufen, ihre spannenden und innovativen Forschungsprojekte einer Experten-Jury aus Lehrkräften, Unternehmensvertretern und Fachleuten aus dem Themengebiet MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu präsentieren. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Regionalwettbewerbe treten auf Landesebene an, bei der sie sich wiederum für das Bundesfinale qualifizieren. Auf allen drei Wettbewerbsebenen erhalten sie Geld- und Sachpreise.