Haren von der Wasserseite aus betrachtet

Haren von der Wasserseite aus betrachtet. Von links: “Freizeitkapitän” Heinz Klene, P. Jose aus Indien, Pf. Musana aus Uganda sowie Hermann Held. PR-Foto

Von Hermann Held

Haren von der Wasserseite aus betrachtet. Von links: Pf. Musana aus Uganda sowie P. Jose aus Indien. PR-Foto
Haren von der Wasserseite aus betrachtet. Von links: Pf. Musana aus Uganda sowie P. Jose aus Indien.
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Haren. Von der Wasserseite aus betrachteten die beiden Geistlichen P. Jose aus Indien und Pf. Musana aus Uganda die Schifferstadt Haren. Beide arbeiten zur Zeit in der Pfarreiengemein­schaft Haren und nahmen die Einladung zur Bootstour auf der Ems gerne an.

Vom alten Yachthafen ging es mit der „Atlantic“ unter Leitung des Freizeitkapitäns Heinz Klene in Richtung Versener Wehr. Besonders die Stadt Haren und den Harener Dom aus dieser Per­spektive zu betrachten, war ein besonderes Erlebnis für die beiden Geistlichen. Im alten Ems­arm vor dem Wehr freuten sie sich über die naturbelassene Emslandschaft.

Während der Fahrt brauchten die beiden Assistenten Franz Borghorst und Hermann Held nur einmal einzugrei­fen, als der Mast vor der Emsbrücke in Wesuwe gekappt werden musste. Im anschließenden gemütlichen Beisammensein bewies P. Jose seine Kochkünste, als er einen kleinen indischen Imbiss zubereitete.

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