Zauberer von Os

Panteon, das Projekt der Sängerin, Songwriterin und Musikerin Yvonne Ambrée spielt auf ihrer Deutschland-Tournee auch ein Konzert am 06.02. in Osnabrück im Zauberer von Os.

/// PANTEON

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// EP „Travel Log I“ (19.01.2018 auf Pancake Assassin)

Promo: www.sinnbus.de/promo/panteon

Hören: https://soundcloud.com/user-859479578/sets/travel-log-i/s-G5dJM

/// LIVE

03.02.2018 – DE – Lübeck, Tonfink

04.02.2018 – DE – Bremen, Kalle

06.02.2018 – DE – Osnabrück, Zauberer von Os

08.02.2018 – DE – Berlin, Prachtwerk

09.02.2018 – DE – Marburg, Q Marburg

10.02.2018 – DE – Wiesbaden, Wakker

11.02.2018 – DE – Offenbach, Hafen 2

13.02.2018 – DE – Amsterdam, De Nieuwe Anita

14.02.2018 – DE – Jena, Theatercafé Jena

15.02.2018 – DE – Chemnitz, Lokomov

/// INFO

Auf „Travel Log I“ werden Sie persönlich durch die bezaubernden Klanglandschaften der in Brooklyn lebenden Singer/Songwriterin Yvonne Ambrée aka Panteon eingeladen. Ihre Debüt-EP wurde von Reisen durch Europa und Amerika inspiriert, wobei jede Komposition als eine Ode an das (Er-) Leben einer bestimmten Region dient.

Als Sängerin, Songwriterin und Musikerin arbeitete Ambrée bereits mit vielen nationalen und internationalen Künstlern (Beatsteaks, Rea Garvey, Yvonne Catterfeld, Ben Becker, Sleigh Bells/USA, Little Boots/UK, Lulu Gainsbourg/FR etc.), sowie legendären US-Soulsängern Syl Johnson und Gwen McCrae zusammen. Gleichzeitig ist sie Teil des Duos Take Berlin, dessen EP „Lionize“ von der Huffington Post (UK) als „breathtaking“ bezeichnet und zu den ‚Top Ten EPs 2013‘ gekürt wurde.

Eindringliche Melodien und Erzählkunst kennzeichnen Panteons individuell komponierten Indie/Folk-Pop, welcher u.a. in Berlin, Brooklyn (Crown Heights Castle, Bunker Studios), sowie in den legendären Sear Sound Studios in Manhattan (John Lennon, David Bowie, Fleet Foxes) aufgenommen wurde. Obwohl die Mehrheit der Instrumente von Ambrée selber eingespielt wurden, hatte sie auf einigen Songs die Unterstützung renommierter Musiker-Freunde, darunter Snarky Puppy’s Jay Jennings am Flügelhorn („Ballyvaughan“) und Bassist Grant Zubritsky (Chet Faker, Nick Murphy, MS MR) auf „White Jaguar“. Gemixt wurde die EP vom kanadischen Produzenten und Musiker Howie Beck (Jamie Lidell, Feist, Chilly Gonzales etc.).

Die musikalische Szenerie auf „Travel Log 1“ ist vielseitig – einnehmender Gesang verschmilzt nahtlos mit warmen, eleganten Instrumentierungen, zuweilen üppig wie das kolumbianische Landesinnere und manchmal karg wie eine unberührte Steinwüste.

Die sechs Tracks – vier Songs und zwei Interludes – erzählen von Identität und Entdeckung; „January Keeper“ fand seinen Ursprung bei der Überquerung der Karlsbrücke in Prag und wurde während eines vorübergehenden Exils von den USA in Berlin aufgenommen. „White Jaguar“ ist eine Ehrung an die Kogi aus Kolumbien, die letzte indianische Hochkultur in Südamerika, die noch so lebt wie vor 400 Jahren und sich als Hüter der Erde sieht. „Ballyvaughan“ erinnert an die schroffe, natürliche Landschaft des westlichen Irlands, felsig mit der unnachgiebigen Präsenz des Atlantischen Ozeans. Als letzter Song der EP beschreibt „Hudson“ ein Leben in Isolation und Rebellion in Upstate New York.

Auf „Travel Log I“ werden die Geschichten eines musikalischen Nomaden beschrieben, welche den Zuhörer dazu auffordern, alle Hemmungen abzulegen, sich der Angst zu stellen und Risiken einzugehen. Jedes Lied hinterlässt einen unvergesslichen Eindruck, ein Blick in die Ferne, das Gefühl eines Sonnenuntergangs – eine eindringliche Präsenz, die noch lange nach dem ersten Hören begleitet.